Session “Social Media Monitoring durch den Staat”

Sessiongeber / Eckdaten

Name(n) Sessiongeber: Stefan Evertz
Twitter: @hirnrinde
Website(s): cortexdigital.de, MonitoringMatcher
Art der Veranstaltung: Workshop
Zeit / Raum: 13:00 / Raum N
Teilnehmerzahl: 22
Protokoll: Thomas Riedel

Verlauf / Inhalte der Session

Ausgangslage (Um was geht es in der Session?)

Social Media Monitoring durch den Staat (öffentlicher Dienst, Bundeswehr, Verwaltung) – Was ist zulässig, möglich und wo wird eventuell in den Medien übertrieben bzw. wo werden Fakten verwechselt?

Zunächst stellt Stefan vor:

In Teilen verwendete Präsentation:

Social Media Monitoring & Content Strategy from Stefan Evertz

Fragen (Welche Fragen / Probleme gibt es)?

  • Social Media Monitoring eine Art von Marktforschung?
  • Zuständigkeiten (Beispiel Agentur für Arbeit: Bundesdatenschutzbeauftragter war nicht informiert – musste aber auch nicht, da grundsätzlich erst mal nur der Datenschutzbeauftragte der Bundesagentur einzubeziehen war, was der Fall war)
  • Speicherung von Telefonkommunikationsdaten in Behörden. Staatskanzlei speichert wer wie oft angerufen hat (Frage einer der Sessionteilnehmer).
  • Wie effektiv ist ein Social Media Monitoring? Was erwartet zum Beispiel die Arge davon?
  • ISO Zertifikate im Bezug auf Datenschutz, macht das Sinn?

Ideen (Welche Lösungen wurden vorgeschlagen)?

  • Monatliche Reports taugen nichts, da man ständig damit arbeiten muss, um etwas herausziehen zu können.
  • Es gibt denkbare Szenarien, hängt aber jedesmal davon ab, welche Aufgabe gelöst werden soll. Klassisch: Unterstützung der Kommunikation.

Dieses Protokoll ist Teil der Session-Dokumentation zum NetzpolitikCamp (11.03.15, Düsseldorf).

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